Publikationen des Studiengangs

ETHIK-TEXT-KULTUR

(Wilhelm Fink Verlag)

herausgegeben von Joachim Jacob, Christine Lubkoll, Mathias Mayer und Claudia Öhlschläger.

 

Harald Lesch, Bernd Oberdorfer, Stephanie Waldow (Hg.): Der Himmel als transkultureller ethischer Raum. Himmelskonstellationen im Spannungsfeld von Literatur und Wissen, Göttingen: V&R unipress, 2016.

Johanna Hartmann,Hubert Zapf (eds.), Censorship and Exile (= Internationale Schriften des Jakob-Fugger-Zentrums, Band 1), Göttingen: V&R unipress, 2015.

Stephanie Waldow (Hg.): Von armen Schweinen und bunten Vögeln. Tierethik im kulturgeschichtlichen Kontext, München: Wilhelm Fink Verlag, 2015.

Catrin Misselhorn, Schamma Schahadat, Irina Wutsdorff, Sabine A. Döring (Hg.): Gut und schön? Die neue Moralismusdebatte am Beispiel Dostoevskijs, München: Wilhelm Fink Verlag, 2014.

Franz Fromholzer: Gefangen im Gewissen. Evidenz und Polyphonie der Gewissensentscheidung auf dem deutschsprachigen Theater der Frühen Neuzeit, München: Wilhelm Fink Verlag, 2013.

Stephanie Waldow: Schreiben als Begegnung mit dem Anderen. Zum Verhältnis von Ethik und Narration in philosophischen und literarischen Texten der Gegenwart, München: Wilhelm Fink, 2013.

Moritz Baßler, Cesare Giacobazzi, Stephanie Waldow (Hg.): (Be-)Richten und Erzählen. Literatur als gewaltfreier Diskurs?, München: Wilhelm Fink, 2010.

Alexandra Böhm, Antje Kley, Mark Schönleben (Hg.): Ethik – Anerkennung – Gerechtigkeit. Philosophische, literarische und gesellschaftliche Perspektiven, München: Wilhelm Fink, 2010.

Joachim Jacob, Mathias Mayer (Hg.): Im Namen des anderen. Die Ethik des Zitierens, München: Wilhelm Fink, 2010.

Mathias Mayer: Der Erste Weltkrieg und die literarische Ethik. Historische und systematische Perspektiven, München: Wilhelm Fink, 2010.

Christine Lubkoll, Oda Wischmeyer (Hg.): ›Ethical Turn‹?, München: Wilhelm Fink, 2009.

Claudia Öhlschläger (Hg.): Narration und Ethik, München: Wilhelm Fink, 2009.

 

Weitere ausgesuchte Veröffentlichungen:

Monographien:

Agnes Bidmon: Denkmodelle der Hoffnung in Philosophie und Literatur. Eine typologische Annäherung, Berlin/Boston: de Gruyter Verlag 2016.

Stefan Scholz: Bibeldidaktik im Zeichen der Neuen Medien. Chancen und Gefahren der digitalen Revolution für den Umgang mit dem Basistext des Christentums (=Ökumenische Religionspädagogik 5),  Münster: LIT, 2012 .

Stefan Scholz: Ideologien des Verstehens. Eine Diskurskritik der neutestamentlichen Hermeneutiken von Klaus Berger, Elisabeth Schüssler Fiorenza, Peter Stuhlmacher und Hans Weder (=NET 13), Tübingen/Basel: A. Francke Verlag, 2008.

Sammelbände:

Franz Fromholzer, Mathias Mayer, Julian Werlitz (Hg.): Nanotextualität. Ästhetik und Ethik des Aphorismus und anderer Formen in einem Satz, München/Paderborn: Fink Verlag, 2017.

Agnes Bidmon/ Claudia Emmert (Hg.): Töten. Ein Diskurs, Heidelberg/Berlin: Kehrer Verlag, 2012.

Stefan Scholz/ E.-M. Becker (Hg.): Kanon in Konstruktion und Dekonstruktion. Kanonisierungsprozesse religiöser Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Handbuch, Berlin/Boston: De Gruyter, 2012.

Stefan Scholz/ Oda Wischmeyer (Hg.): Die Bibel als Text. Beiträge zu einer textbezogenen Bibelhermeneutik (=NET 14), Tübingen/Basel: A. Francke Verlag, 2008 .

Stefan Scholz/ E.-M. Becker (Hg.): Auf dem Weg zur neutestamentlichen Hermeneutik. Oda Wischmeyer zum 70. Geburtstag, Tübingen: A. Francke Verlag, 2014.

Aufsätze:

Agnes Bidmon: Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt? Hoffnung zwischen Erwartungsaffekt und kognitivem Richtungsakt in Hilde Domins Älter werden, in: Claudia Emmert, Jessica Ullrich (Hg.): Affekte, Berlin: Neofelis Verlag, 2015, S. 276-289.

Lukas Bormann: Rewritten Prophecy in Luke-Acts, in: Mogens Müller/Jesper Tang Nielsen (Hg.): Luke’s Literary Creativity (=Library of New Testament Studies 550), London: Bloomsbury, 2016 , S. 121–139.

Lukas Bormann: Adam and Eve in Paul, in: Antti Laato/Lotta Valve (Hg.): Adam and Eve Story in the Hebrew Bible and in Ancient Jewish Writings Including the New Testament (=Studies in the Reception History of the Bible 7), Winona Lake: Eisenbrauns, 2016 , 295–311.

Lukas Bormann: Ethik und Politik, in: L. Bormann (Hg.): Neues Testament: Zentrale Themen, Neukirchen-Vluyn: Vandenhoeck & Ruprecht, 2014, S. 315–336.

Lukas Bormann: Das autobiographische „Ich“ des Paulus und das politische Subjekt, in: Eckart Reinmuth (Hg.): Subjekt werden. Neutestamentliche Perspektiven und politische Theorie (=Theologische Bibliothek Töpelmann 162), Berlin/New York: De Gruyter, 2013 , S. 213–236.

Lukas Bormann: Gerechtigkeit im Neuen Testament, in: Markus Witte (Hg.): Gerechtigkeit (=Themen der Theologie 6), Tübingen: UTB, 2012 , S. 69–97.

Stefan Scholz: Selbsterkenntnis durch Auseinandersetzung mit dem Anderen. Der Umgang mit biblischer Gewalt im Kontext von Begegnungen zwischen Christen und Muslimen, in: K. Winkler (Hg.): Between Generations. Interkulturelle und interreligiöse Lebenswelten in Nahost, Berlin u.a.,  2016. [im Druck]

Stefan Scholz: Dekonstruktion der Hermeneutik und Hermeneutik der Dekonstruktion. Das Verstehen in der Postmoderne am Beispiel von Pierre Bühler, in: R. Zimmermann/S. Luther (Hg.): Studienbuch Hermeneutik. Bibelauslegung durch die Jahrhunderte als Lernfeld der Textinterpretation. Portraits — Modelle — Quellentexte, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2014, 316—321.

Stefan Scholz: Re-Reading Bible Discours as Cultural Ecology: An Experiment, in: T. Müller/M. Sauter: Literature, Ecology, Ethics. Recent Trends in Ecocriticism, Heidelberg: Winter, 2013, 191—202.

Stefan Scholz: Die Bibel in der Turing-Galaxis. Digitalisierung als Dekonstruktion und Dekanonisierung, in: E.-M. Becker/S. Scholz (Hg.): Kanon in Konstruktion und Dekonstruktion. Kanonisierungsprozesse religiöser Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Handbuch. Berlin/Boston 2012, 679—700.

Stefan Scholz: Ist Homosexualität unbiblisch? Überlegungen im Vorfeld der Familiensynode in Rom, in: spiegel.online/panorama [01.06.2015]. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kirche-und-homosexualitaet-katholisch-de-lehnte-text-ab-a-1035958-2.html

 


„Das Ethische ist dasjenige, wodurch ein Mensch das wird, was er wird.“
Sören Kierkegaard