jens kulenkampffProf. Dr. Jens Kulenkampff
Institut für Philosophie (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

E-Mail: jens.kulenkampff@sophie.phil.uni-erlangen.de
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F +49 9131 85 – 24035
Sprechzeit: Nach Vereinbarung
Link: Institut für Philosophie, Lehrstuhl I (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

 

Lebenslauf: geb. 1946 in Hamburg. Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Heidelberg. 1973 Promotion. 1973 bis 1982 Wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg. Von 1984 bis 1996 Professor für Philosophie an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Seit 1996 Ordinarius für Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Hauptarbeitsgebiete: Philosophie der Neuzeit und Gegenwart, unter historischem Gesichtspunkt mit den Schwerpunkten Hume und Kant; systematisch mit Schwerpunkten in Ästhetik, Geschichtsphilosophie, der Theorie der Person, der Philosophischen Psychologie, der Handlungs- und der Staatstheorie.

Auswahl aus den Publikationen: Buchveröffentlichungen: Kants Logik des ästhetischen Urteils (1978, ²1994). David Hume (1989, ²2003). Herausgeberschaften und Übersetzungen: Materialien zu Kants `Kritik der Urteilskraft’ (1974). David Hume, Abriß eines neuen Buches: Ein Traktat über die menschliche Natur etc.; Brief eines Edelmannes an seinen Freund (1980). David Hume, Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand (1984, ²1993). David Hume, Vom schwachen Trost der Philosophie. Essays (1990, ²1997). In der Reihe „Klassiker Auslegen“: David Hume, Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand (Berlin 1997). Von der Antike bis zur Gegenwart. Erlanger Streifzüge durch die Geschichte der Philosophie (2001) (zus. mit Thomas Spitzley). – Ferner zahlreiche Aufsätze in philosophischen Fachzeitschriften und Beiträge in Sammelbänden vor allem zu Kant und Hume sowie zur Ästhetik, zur Geschichtsphilosophie, zur Theorie der Person, zur Philosophischen Psychologie, zur Handlungs- und zur Staatstheorie.


„Das Eigene muß so gut gelernt sein wie das Fremde.“
Hölderlin an Böhlendorff, 4. Dezember 1801